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Bankenwelt unter Druck
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Bankenwelt unter Druck ab 21.99 € als Taschenbuch: Die niedrigen Zinsen zehren an der Substanz. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.12.2020
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Bankenwelt unter Druck
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Bankenwelt unter Druck ab 21.99 EURO Die niedrigen Zinsen zehren an der Substanz

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.12.2020
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Wohnimmobilien im Fokus von Investoren und Stad...
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Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise sowie der europäischen Staatsschuldenkrise haben in den letzten drei Jahren zu einer Anlegerflucht in Sachwerte geführt. Die neue Wertschätzung des Betongolds als Inflationsschutz, die historisch niedrigen Langfrist-Zinsen und die zuletzt wieder gute konjunkturelle Entwicklung haben dazu geführt, dass zahlreiche Privat-Anleger sich nach Immobilien-Eigentum umsehen. Zusätzlich entdecken auch institutionelle Investoren aus Mangel an Anlage-Alternativen den Wohnimmobilienmarkt neu. Insbesondere in den prosperierenden Großstädten Deutschlands haben diese Tatsachen zu einem hohen Nachfragedruck geführt. Doch das Angebot ist begrenzt. Preise und Mieten stiegen auch in Düsseldorf mitunter in den zweistelligen Prozentwert an. Das hat Folgen für die Stadtentwicklung: Die günstigen Renditeerwartungen im innenstädtischen und innenstadtnahen Hochpreissegment haben zu einer überproportionalen Verstärkung dieses Segments im Vergleich zum niedrigen und mittleren Segment geführt. Das Angebot profitiert dabei von der Reurbanisierung ressourcenstarker Bevölkerungsgruppen. Die angespannte Situation im unteren Mietwohnungssegment hat sich zugespitzt. Dort hält das Angebot am wenigsten mit dem Nachfragewachstum mit. Gerade in den gründerzeitlichen Trend-Vierteln haben diese Effekte die bereits vorhandenen Verdrängungsprozesse der Gentrification (spezifische sozioökonomische Umstrukturierungsprozesse in städtischen Wohngebieten) verstärkt. Es ist zu vermuten, dass auch die sozioräumliche Polarisierung zunehmen wird. Weniger wohlhabende Bürger und besonders Familien sind häufig gezwungen Düsseldorf zu verlassen und im Umland günstigeren Wohnraum nachzufragen. Diese neue Suburbanisierung erhöht den Druck auf die Umlandkommunen neue Flächen bereitzustellen, um vom Düsseldorfer Wachstum profitieren zu können. Zwischen den Umlandstädten existiert ein Konkurrenzkampf um die Neubürger der Region Düsseldorf.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Kann durch die anhaltende Niedrigzinsphase und ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule, Veranstaltung: Makroökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Achtundsiebzig Prozent der deutschen Staatspapiere bescheren den Gläubigern derzeit keine Rendite. Sie "rentieren" negativ. Denn real, also unter Berücksichtigung der Inflation, sind bspw. die Renditen der Bundesanleihen für neunjährige Papiere auf bis zu -0,6 Prozent gesunken. Nicht nur für Banken, Versicherungen und Unternehmen, die auf Zinserträge aus sind, ist diese Kette an Hiobsbotschaften ein Desaster, sondern auch für jeden einzelnen Bürger. Sparen ist also keine Tugend mehr. Natürlich sind auch die Ziele der Niedrigzinsstrategie allseits bekannt: Der Anreiz des Sparens soll ausgehebelt gar eliminiert werden, die Konsumlaune anregen, die Konjunktur beleben. Jedoch rücken mit dieser Geldpolitik zwei weitere Aspekte ins Zentrum der Betrachtung. Zum einen, die Kompatibilität zwischen der "Minuswelt" und einer Schuldenabbaudynamik Deutschlands, wieder einmal zu Gunsten des Finanzystems und zu Lasten des Sparers. Und zum Zweiten, die vielseitig diskutierte Annäherung zur Abschaffung des Bargelds. Denn mit dieser "Entmündigungsstrategie" lassen sich weiter negative Zinsen durchsetzen um den keynesianischen Kerngedanken: der Staat müsse in Zeiten deflationärerer Tendenzen unbegrenzt in die freien Marktkräfte eingreifen, weiter zu verfolgen. Ziel der Arbeit ist es, dezidiert unter ethisch-normativen Gesichtspunkten zu beleuchtet, ob aus der aktuell anhaltenden Niedrigzinsphase -verstärkt durch eine mögliche Bargeldabschaffung- eine Ausdehnung der Staatsverschuldung zukünftig erleichtert werden kann. Es soll kritisch hinterfragt werden, inwieweit die Europäische Zentralbank in das fiskalpolitische Gelände eingreift, sodass Zinsentlastungen womöglich erkauft werden und hieraus Umverteilungseffekte wirken. Denn bei einer Entwicklung, welche mit Restriktionen von Bargeldgeldtransaktionen einhergeht, greift mitunter die Absicht, Druck auf die Bürger auszulösen um - in Zeiten ohne Bargeld - eine latente "Konsumverweigerungssteuer" zu begünstigen. Es werden mitunter Spielräume geschaffen um den Konsumenten transparenter zu machen, ihn letztlich flexibler Besteuern zu können und wenn es der Staatskasse dienlich ist, ihn schleichend zu enteignen. Es werden ganz bewusst Mechanismen in ein System injiziert, die als Nebenwirkungen grundlegende ideologische Prämissen verändern, und wir werden uns den politischen sowie ökonomischen Herausforderungen stellen müssen, die ein anderes Denkmuster und Handeln in einer von uns selbst geschaffenen Welt erfordern.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Wir haben das Hungern satt! Leichter leichter m...
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Die Autoren des LC-Bestsellers 'Wir haben das Fettsein dicke' haben nachgelegt. 'Wir haben das Hungern satt' vereint die Atkins- und LowCarb-Erfahrung von mehr als 1200 Forenmitgliedern und mehr als 3 Jahren ketario.de. Das ketario-LowCarb-ABC hilft mit dem 'Gewusst Wie' und bei dem 'Gewusst Was'. Von LowCarb bis Logi Leseprobe: Entzaubert Diäten ! Wirkung ! Betrug und Selbstbetrug ! Alternative ! Lassen Sie uns erst einmal gemeinsam klären, was eine Diät überhaupt ist. Dabei sind wir uns sicher einig, dass es sich hier nicht um Diäten handelt, die unsere Abgeordneten fast beliebig beziehen und erhöhen, um ein fetteres Konto zur Verfügung zu haben. Auch wenn ganz allgemein alle Diäten unter dem Strich zu fetteren Ergebnissen führen – was nicht zwangsläufig gewollt ist. Unter dem Stichwort Diät finden wir in einschlägigen Wörterbüchern folgende Erklärung: Diät [griech.] eine dem Gesundheitszustand entsprechende Ernährungsweise, Kranken-, Schonkost; Diät halten. Aha! Diät ist also etwas für Kranke! Für Menschen, deren Gesundheitszustand unbefriedigend ist. Sind wir jetzt krank oder fett? Oder ist Dicksein grundsätzlich ein Krankheitssymptom? Oder ist es krank, wenn uns jemand verspricht, uns mit einer X-Tage-Diät wieder gesund oder zumindest gesünder zu machen? Wollen wir wirklich glauben, dass wir in wenigen Tagen oder Wochen all die Sünden wieder wettmachen, die Pfunde wieder verschwinden lassen können, die wir uns mittels jahrelanger Fehlernährung angefressen haben? Schliesslich wissen wir alle aus Erfahrung, dass der Weg auf einen Gipfel genau so viele Schritte lang ist wie der Rückweg. Weshalb sollte es beim Abspecken grundsätzlich anders sein? Nur weil wir uns das wünschen? Und wie gesund können solche Gewaltkuren sein? Wie nachhaltig? Jeder, der schon einmal eine dieser Illustrierten-Diäten absolviert hat, kennt das Resultat. Schon nach wenigen Wochen haben wir unser ursprüngliches (Über)Gewicht wieder. Meist noch mit einigen Pfunden als Zinsen. Denn unser Körper ist misstrauisch geworden, nachdem wir ihmwährend der Diät einiges vorenthalten haben. Noch einmal will er sich nicht übertölpeln lassen. Und dieses elende Hungergefühl, welches er während der Diät durchleiden musste, das will er unbedingt vermeiden. Also wird er zusätzliche Reserven - Fettpolster! - anlegen. Denn er hat unsere Beweggründe für den zeitweisen Mangel nicht begriffen. Unser Körper hat nur registriert: “Vorsicht, Mangel!” Und so clever ist unser Stoffwechsel schon, dass er sich gegen künftigen Mangel schützt – mit mehr und grösseren Depots. Das macht er ganz einfach, indem er uns mit Heisshungerattacken überzieht und das Sättigungssignal unterdrückt. Das kennen wir alle. Gerade üppig gespeist, schon stehen wir wieder am Kühlschrank, um uns neue Kohlenhydrate reinzuschaufeln. Das ist genau so, wie bei allen anderen Drogen auch. Einmal angefangen, dann brauchen wir immer mehr um in den Rauschzustand zu kommen. Da unterscheiden wir Fresser uns nicht von den Koks- und Heroinabhängigen. Unsere Lieblingsspeise ist „Viel“, unser Zyklus „Oft“. Genau so wenig wie ein echter Raucher merkt der Fresser, wie viel er im Laufe des Tages zu sich nimmt. Merkt er es doch, hindert ihn die nächste Hungerattacke daran, das Essen einzuschränken. Das geht bis zu dem Zeitpunkt, wo er sich (meist auf Druck von aussen) zu einer Diät entschliesst, wohlwissend, dass die zeitlich begrenzt und nur von kurzer Dauer sein wird. Natürlich gehört auch der nagende Hunger dazu, der uns während der Diät quält. Wir nehmen das heroisch in Kauf, weil uns dieses miese Gefühl jeden Moment zeigt, wie stark wir doch in der Entbehrung sind. Schliesslich wissen wir: “Von nix kommt nix!” Kommt auch Wochen später jedes einzelne Gramm (mit Reservezuschlägen) wieder zurück, so können wir doch uns und unserer Umwelt vormogeln, dass wir ja alles versucht haben. Wir haben gehungert, maximal die Hälfte gefressen oder gar gefastet, und sind jetzt sicher: Jedes Kilo ist das Resultat einer wie auch immer gearteten Veranlagung, die wir irgendwelchen dicken

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Stand: 04.12.2020
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Berlin - Deutschlands wichtigste Musikmetropole?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,7, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die schlechte konjunkturelle Lage in Europa hat in jüngster Zeit den Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB) verstärkt. Der Koalitionsvertrag der rot-grünen Bundesregierung enthält eine kaum verklausulierte Aufforderung an die EZB, die Zinsen zu senken.* Auch der Stabilitätspakt, der die Mitgliedsstaaten im Euroraum zu soliden Staatsfinanzen verpflichtet, um politischen Druck auf die EZB zu verhindern, wird sowohl von den Mitgliedsstaaten, als auch von der EU-Kommission infrage gestellt. Inwieweit die Unabhängigkeit der EZB durch Gesetze und durch ihre bisherige Politik soweit gefestigt ist, dass sie derartigem Druck standhalten kann, soll in dieser Arbeit geklärt werden. In Kapitel 2 wird zunächst darauf eingegangen, worin ein möglicher Nutzen einer expansiven Geldpolitik bestehen könnte. Dem gegenübergestellt werden die Kosten einer expansiven Geldpolitik, in Form von Inflation. Anschliessend wird anhand des Zeitinkonsistenzmodells erläutert, warum nur eine von der Regierung unabhängige Zentralbank in der Lage ist, Preisniveaustabilität zu erreichen. In Kapitel 3 wird aufgezeigt, welche Determinanten erfüllt sein müssen, um eine Zentralbank als unabhängig zu bezeichnen. In Kapitel vier wird kritisch analysiert, inwieweit die im Kapitel drei untersuchten Determinanten der Zentralbankunabhängigkeit bei der EZB gegeben sind. Die formale Unabhängigkeit wird anhand der Bestimmungen der EZB-Satzung und des Vertrages zur Gründung der europäischen Gemeinschaft überprüft. Bei der faktischen Unabhängigkeit wird insbesondere auf die Diskussion um den Stabilitätspakt, die Auswirkungen der Lohnpolitik und die Rolle der öffentlichen Meinung in Europa eingegangen. Im letzten Abschnitt erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Arbeit. [* Vgl. Koalitionsvertrag 2002 S.15;]

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Stand: 04.12.2020
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Nie wieder Zinsen
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Wir leben in einer Zeit der Superlative. Die Staatsverschuldung der entwickelten Industrieländer hat das höchste Niveau seit Ende des Zweiten Weltkriegs erreicht. Diese Entwicklung wird durch die aggressive Geldpolitik der grössten Notenbanken begünstigt. Leitzinsen von null oder nahe null Prozent in Kombination mit Anleihenkäufen haben das Zinsniveau auf den niedrigsten Stand seit 5000 Jahren gedrückt. Dies entlastet zwar die Staatshaushalte, nimmt dem Sparen aber jeglichen Sinn und stellt Banken sowie Unternehmen vor existenzielle Herausforderungen. Banken verdienen zu wenig Zinsen, um sich das Risiko einer allzu offensiven Kreditvergabe leisten zu können. Gleichzeitig steigt der regulatorische Druck zum Aufbau ausreichender Eigenkapitalquoten. Die daraus resultierende Einschränkung der Kreditvergabe lässt die Unternehmen und deren Investitionsvorhaben auf der Strecke bleiben. Andererseits halten die Niedrigzinsen zu viele Zombie-Unternehmen und -Banken am Leben, was zu Überkapazitäten und Preisdruck führt. Niedrigere Margen sind die Folge. Es bleibt weniger Spielraum für Lohnerhöhungen. Stagnierende Einkommen wiederum beeinträchtigen den Konsum und somit das Absatzpotenzial der Firmen. Das Nullzins-Niveau legt Wirtschaft und Börse auf Eis, denn das Geldmengenwachstum kommt in der Realwirtschaft nicht an. Gerhard Massenbauers Kapitalmarktgleichung bringt das auf den Punkt: 0 % Zinsen + 0 % Investitionsneigung + 0 % Wirtschaftswachstum -> 0 % Anlageertrag - Kosten - Inflation Wer in diesem stagnierenden Wirtschaftsumfeld Geld anlegt, wird künftig keine sicheren Kapitalanlagen finden, in die er investieren kann. Aber auch die risikoreichen Kapitalanlagen werden auf längere Sicht keinen Ertrag abwerfen, obwohl sie stark schwanken können. In diesem Buch zeigt Gerhard Massenbauer deshalb erstmals neue Wege der Geldanlage auf, mit denen sich in der Nullzins-Eiszeit trotzdem noch Geld verdienen lässt.

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Stand: 04.12.2020
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Occupy Money
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Seit über 25 Jahren setzt sich die bekannte und renommierte Geldexpertin Margrit Kennedy für neue Geld entwürfe ein. Ihre Bücher sind weltweit zu Longsellern geworden. Nun legt sie mit Occupy Money ein visionäres Plädoyer vor für ein Geldsystem, das den Menschen dient und nicht nur dem Profit. Ihre Lösungsansätze liefern die Argumentation für eine neue Bewegung, die aus der Gesellschaft entsteht und Druck auf Politik und Wirtschaft ausübt, um der Finanzkrise endlich ein Ende zu setzen. 'Eine Hauptursache für Infl ation, regelmässige Krisen und Zusammenbrüche liegt in der fehlerhaften Konstruktion unseres Geldsystems. Davon profitiert eine kleine Minderheit von etwa 10 Prozent der Menschen. Die grosse Mehrheit zahlt drauf. Über die in allen Preisen und Steuern versteckten Zinsen beträgt diese Umverteilung von Arm zu Reich in Deutschland etwa 600 Millionen Euro pro Tag.'

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Stand: 04.12.2020
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Berlin - Deutschlands wichtigste Musikmetropole?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,7, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die schlechte konjunkturelle Lage in Europa hat in jüngster Zeit den Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB) verstärkt. Der Koalitionsvertrag der rot-grünen Bundesregierung enthält eine kaum verklausulierte Aufforderung an die EZB, die Zinsen zu senken.* Auch der Stabilitätspakt, der die Mitgliedsstaaten im Euroraum zu soliden Staatsfinanzen verpflichtet, um politischen Druck auf die EZB zu verhindern, wird sowohl von den Mitgliedsstaaten, als auch von der EU-Kommission infrage gestellt. Inwieweit die Unabhängigkeit der EZB durch Gesetze und durch ihre bisherige Politik soweit gefestigt ist, dass sie derartigem Druck standhalten kann, soll in dieser Arbeit geklärt werden. In Kapitel 2 wird zunächst darauf eingegangen, worin ein möglicher Nutzen einer expansiven Geldpolitik bestehen könnte. Dem gegenübergestellt werden die Kosten einer expansiven Geldpolitik, in Form von Inflation. Anschliessend wird anhand des Zeitinkonsistenzmodells erläutert, warum nur eine von der Regierung unabhängige Zentralbank in der Lage ist, Preisniveaustabilität zu erreichen. In Kapitel 3 wird aufgezeigt, welche Determinanten erfüllt sein müssen, um eine Zentralbank als unabhängig zu bezeichnen. In Kapitel vier wird kritisch analysiert, inwieweit die im Kapitel drei untersuchten Determinanten der Zentralbankunabhängigkeit bei der EZB gegeben sind. Die formale Unabhängigkeit wird anhand der Bestimmungen der EZB-Satzung und des Vertrages zur Gründung der europäischen Gemeinschaft überprüft. Bei der faktischen Unabhängigkeit wird insbesondere auf die Diskussion um den Stabilitätspakt, die Auswirkungen der Lohnpolitik und die Rolle der öffentlichen Meinung in Europa eingegangen. Im letzten Abschnitt erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Arbeit. [* Vgl. Koalitionsvertrag 2002 S.15;]

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