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Erste Verordnung über die Erhöhung der Zinsen f...
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Erscheinungsdatum: 04.03.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erste Verordnung über die Erhöhung der Zinsen für Darlehen aus Wohnungsfürsorgemitteln des Bundes, Titelzusatz: 1. WoZErhV, Redaktion: Antiphon Verlag, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 12, Informationen: Booklet, Gewicht: 32 gr, Verkäufer: averdo

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Erste Verordnung über die Erhöhung der Zinsen für Darlehen aus Wohnungsfürsorgemitteln des Bundes ab 7.99 € als Taschenbuch: 1. WoZErhV. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Zweite Verordnung über die Erhöhung der Zinsen für Darlehen aus Wohnungsfürsorgemitteln des Bundes ab 7.99 € als Taschenbuch: 2. WoZErhV. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Erste Verordnung über die Erhöhung der Zinsen für Darlehen aus Wohnungsfürsorgemitteln des Bundes ab 7.99 EURO 1. WoZErhV

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Zweite Verordnung über die Erhöhung der Zinsen für Darlehen aus Wohnungsfürsorgemitteln des Bundes ab 7.99 EURO 2. WoZErhV

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Crowdfunding für Unternehmen. Chancen und Risik...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule Mainz (Fachbereich Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit analysiert die Chancen und Risiken von Crowdfunding für Unternehmen. Gerade in Zeiten wie den gegenwärtigen, mit historisch niedrigen Zinsen, suchen auch Privatpersonen nach Alternativen zum klassischen Sparbuch. Nicht zuletzt aus dem Grund, die anhaltend negativen Realzinsen auszugleichen. Durch das Crowdfunding ist es für Privatanleger möglich geworden, auch mit wenig Kapital am Erfolg eines Unternehmens partizipieren zu können. Für die Unternehmen hat sich damit eine neue Form der Finanzierung eröffnet, die das Potenzial hat, sich als Finanzierungsalternative zu etablieren. Fälle wie der S&K-Finanzskandal oder die Prokon-Insolvenz sorgten bundesweit für Aufsehen und riefen Verbraucherschützer auf den Plan. Der Gesetzgeber folgte dem dezidierten Aufruf nach Regulierung des sog. Grauen Kapitalmarktes. Mit dem geplanten Kleinanlegerschutzgesetz will man Verbraucher künftig besser vor undurchsichtigen und damit riskanten Investitionen schützen, die, im schlechtesten Fall, bis hin zum Totalverlust des investierten Kapitals führen können.Doch auch für die Unternehmen ergeben sich nicht nur Chancen, die über die reine Erhöhung des zur Verfügung stehenden Kapitals hinausreichen. Jedes Crowdfunding ist für die Beteiligten auch mit Risiken verbunden. In der Literatur herrscht nahezu ausnahmslos die anlegerorientierte Sichtweise vor, deren Schutz bisher meist im Mittelpunkt der Betrachtung stand. Eine Analyse der Chancen und Risiken, die sich für die kapitalsuchenden Unternehmen aus einem Crowdfunding ergeben können, fehlt bisher. Der Autor wird mit der vorliegenden Arbeit in einem ersten Ansatz versuchen, diese Lücke zu schließen.

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Leitbilder der Versicherungsberatung
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Versicherungswirtschaft befand sich kurz nach der Jahrtausendwende, auf grund der Turbulenzen an den Finanzmärkten und den damit ein her geh enden sinkenden Zinsen auf das Anlagevermögen, in einer Krise. Dies führte da zu, dass Versicherungsunternehmen zu Kosteneinsparungen gezwungen wur den. Eine Gestaltungskomponente für die Erhöhung der Profitabilität stellt dabei der Beratungsprozess dar. In dieser Arbeit wird anhand von Pri vat kunden- und Beraterbefragungen sowie Beobachtungen von Be ra tungs ge sprä chen untersucht, welche Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten im Be ratungsprozess existieren und ob bereits bestehende Beratungsprozesse die Kun denerwartungen erfüllen. Dazu werden bereits existierende Leitbilder des Be ratungsprozesses identifiziert und aufgrund der Kundenerwartungen neue Leitbilder definiert. Diese Er geb nis se ermöglichen eine Darstellung, inwiefern Leitbilder des Be ra tungs pro zes ses mittels IT-Massnahmen unterstützt werden können, um effiziente, in no va ti ve und auf den Bedarf des Kunden aus ge rich te te Beratungsprozesse zu er mög lichen. Diese Arbeit richtet sich an Ent schei dungs träger von Ver sicher ungs unternehmen, Versicherungsberater, Wis sen schaft ler als auch Studenten.

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Armutsbekämpfung in Bangladesch
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Seit ihrer Einführung in den 70ern hat die Mikrokredit- bzw. Mikrofinanzbranche eine erstaunliche Entwicklung erfahren. Bis heute haben sich Mikrokredite als Phänomen zur Entwicklungshilfe durchgesetzt und werden weltweit angeboten. Sie genießen steigende Anerkennung, allerdings sieht sich die Mikrofinanzbranche auch großen Herausforderungen ausgesetzt. Die Ärmsten mit Finanzdienstleistungen zu versorgen ist mit großem Aufwand verbunden, durch den viele MFIs nicht in der Lage sind kostendeckend zu arbeiten. Der Aufwand fällt hauptsächlich durch die intensive Betreuung der Kunden an, sodass die Verwaltung die Erträge aus den Zinsen übersteigt. Eine willkürliche Erhöhung der Zinsen auf ein Niveau, auf dem die Banken in der Lage wären kostendeckend zu arbeiten, würde die Kunden, die ohnehin schon zu den Ärmsten der Armen zählen, großen finanziellen Belastungen aussetzen. Die Folge ist, dass die meisten Institute auf Unterstützung angewiesen sind, z.B. von staatlicher Seite, von Stiftungen oder auf Spenden.In dieser Arbeit sollen zwei MFIs betrachtet werden, die es geschafft haben kostendeckend zu arbeiten und in der Lage sind ihr Geschäftsmodell selbst zu tragen. Zum einen handelt es sich dabei um die Association for Social Advancement, kurz ASA. Die ASA war 2007 laut Forbes das erfolgreichste Mikrofinanzinstitut der Welt. Zum anderen handelt sich um die Grameen Bank. Sie gehört zu den bekanntesten Mikrofinanzinstituten der Welt, besteht seit über 40 Jahren und gehört wie die ASA mit zu den erfolgreichsten Instituten weltweit.

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Das Dorf und Kirchenspiel Friedrichswerth (ehem...
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404 Seiten mit 64 Abbildungen, darunter 8 Fotos, 15 Zeichnungen und 41 Tabellen.Inhalt:ErffaInhaltsverzeichnisI. EinleitungAllgemeine Schilderung des Ortes in Bezug auf seine jetzige BeschaffenheitÜbergangII. Ausführung1. Kapitel. Ursprung und Entwicklung des DorfesA. Der NameB. Die (mutmaßliche) EntstehungC. Die merklichen VergrößerungenD. Das von Herzog Friedrich I. Geplante ProjektE. Die heutige AusdehnungF. Zahl und Art der Wohnhäuser und GehöfteG. Die SeelenzahlZusammenfassung2. Kapitel. Das Adelsgeschlecht von ErffaA. Die Herren von Erffa hinsichtlich ihrer HerkunftI. Die Darlegung alter Chroniken.II. Die Darlegung unserer ForschungB. Die Herren von Erffa in Bezug auf ihre besonderen Familienangelegenheiten1. Lehnsverhältnisse 30. 2. Kauf und Verkauf von Zinsen und Liegenschaften an Klöster, Landesherrschaft und Private 34. 3. Wappen 43. 4. Devise 43. 5. Stiftungen 43. 6. Beziehungen zum geistlichen Stande 54. 7. Adelsfamilien, mit denen die von Erffa in verwandschaftliche Beziehungen getreten sind 55. 8. Streitigkeiten derer von Erffa mit denen von Wangeheim, ingleichen der Gemeinde von sonneborn 55. 9. Besitzstand derer von Erffa, einst und jetzt 60. 10. Kurzer genealogischer Überblick 64.C. Die Herren von Erffa in ihrem Verhältnisse zu Fürst und Vaterland, Kaiser und Reich1. Emmerich von Erffa 65. 2. Wenzel von Erffa 65. 3. Hartung von Erffa 67. 4. Hartung von Erffa 67. 5. Adalbert von Erffa 67. 6. Heinrich von Erffa 68. 7. Friedrich von Erffa 68. 8. Heinrich von Erffa 68. 9. Georg Hartmann von Erffa 69. 10. Georg Friedrich Hartmann von Erffa 70. 11. Hans Hartmann von Erffa 71. 12. Hans Georg Hartmann von Erffa 72. 13. Hans Heinrich Hartmann von Erffa 72. 14. Hartmann Friedrich von Erffa 73. 15. eberhard Hartmann von Erffa 73. 16. Georg Hartmann von Erffa 73. 17. Kraft Hartmann von Erffa 75. 18. Georg Hartmann von Erffa 76. 20. Ferdinand Hartmann von Erffa 76. 21. Eduard Hartmann von Erffa (Ahorner Linie) 76. 22. Hermann Hartmann von Erffa (Wernburger Linie) 76. Zusammenfassung3. Kapitel. Das SchloßA. Die Kemnate derer von ErffaB. Das neue Schloß und seine Geschichte1. Entstehungsgrund und Zweck 81. 2. Äußeres des neuen Schlosses 83. 3. Inneres des neuen Schlosses 91. 4. Kostananschläge 96. 5. Berichte 102. 6. Einweihungsfeier 105. 7. Tod Herzgs Friedrich I. Im Jahre 1691 109. 8. Der Einsiedlerorden (l`ordre des Ermites de bonne humeur) 111. 9. Das Amt Friedrichswerth (Amtsgericht Wangenheim zu Friedrichswerth) 118.4. Kapitel. Die Gemeinde1. Familiennamen 123. 2. Berufsarten 125. 3. Beschäftigung der Bewohner 125. 4. Gemeindevertretung 126. 5. Gemeindegrundbesitz 127. 6. Separation 128. 7. Flurnamen 129. 8. Hut- und Weidebericht 132. 9. Feldbewirtschaftungen und Bebauung 135. 10. Viehstand 138. 11. Gemeindeetat 138. 12. Das Mahl wird gehalten 141. 13. Steuerverhältnisse 142. 14. Reichstagswahlergebnisse 143. 15. Verschiedenes 144.Zusammenfassung5. Kapitel. Die KircheA. Kirchliche Vergangenheit und ZugehörigkeitB. Das Kirchengebäude1. Die alte Kirche 150. 2. Die neue Kirche 154. a. Erbauer und Zeit der Erbauung. b. Grundsteinlegung und Aufbau. c. Beschreibung der neuen Kirche. d. Einweihung der neuen Kirche.C. KirchenvermögenD. Lebensabriß der von Hagenschen EheleuteErnst Friedrich Eduard von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis. Wilhelmine Auguste von Hagen. 1. Lebensgang und Charakter. 2. Tod und Begräbnis.Zusammenfassung6. Kapitel. Die PfarreA. Das PfarrgebäudeB. Das Pfarreinkommen1. Vor der Reformation 188. 2. während der Reformation 190. Nach der Reformation 192. Accidentien 193. 2. Freiheiten von onera des Pfarrers 194. 6. ehemalige Obliegenheiten der Gemeinde 195. 7. Verpachtung im Jahre 1536 196.C. Die Pfarrera. Katholische. b. Evangelische.Zusammenfassung7. Kapitel. Die SchuleA. Das SchulgebäudeB. Das SchuleinkommenC. Schulregister von 1658-1692D. Zahl und Namen der Schulkinder im Januar 1899E. SchullehrerZusammenfassung8. Kapitel Das WaisenhausA. Die StifterB. Die Stiftung 1. Zweck der Stiftung 221. 2. Zeit der Stiftung 222. 3. Fundierung 223. 4. Leitung der Anstalt 224. 5. Aufnahme der Knaben 225. 6. Anzahl der Knaben 226. 7. Kleidung, Unterweisung und Beschäftigung der Knaben 227. 8. Einlassung und Beruf der Knaben 228. 9. Die übrigen Insassen 229. 10. Ärztliche Überwachung der Anstalt 230. 11. Kassierer 231.C. Verschiedenes1. Immunitäten 231. 2. Gesuch einer Salzburger Emigrantin an Herzog Friedrich II. 232. 3. Einquartierungen 233. 4. Jubiläumsfeier 1812 234. 5. Besuch fürstlicher Personen 235. 6. Einschlagen des Blitzes 235.Zusammenfassung9. Kapitel. Der Friedhofa. Lage und UmgebungB. Das InnereC. Die GrabinschriftenZusammenfassung10. Kapitel. Die DomäneA. Das Rittergut derer von Erffa1. Lager und Besitzer 245. 2. Übergang des Rittergutes an Herzog Friedrich I. 246. 3. Kaufsumme des Rittergutes nebst Landfläche 257. 4. Erffaischer und Buttlarischer Anteil am Rittergute nebst Pertinentien und Gerechtigkeiten 258.B. Das Makkergut (Domäne)1. Größe des Kammergutes 1695 261. 2. Größe der Domäne 1881 262. 3. Wirtschaftsgebäude für den Pachter 1690 und 1891 253. 4. Pachtvertrag 1692 263. 5. Saat,- Ernte- und Dresch-Verzeichnis 1693 und 1767 267. 6. Jetzige Bewirtschaftung 269. 7. Pächter 272. Zusammenfassung11. Kapitel. Die Kirchenbücher allgemeineZusammenfassung12. Kapitel. Das kirchliche Leben auf Grund der KirchenbücherA. Die heilige Taufe1. Eintrag. 2. Prädikate und Ehrentitel. 23. Paten Gevattern. 4. Name des Kindes. 5. Zeit der Taufe. 6. Nottaufe. 7. Wert der Taufe. 8. Ort der Taufe. 9. Eheliche und uneheliche Geburten im Vergleich. 10. Zehnjähriger Durchschnitt.B. Die KonfirmationenC. Das heilige Abendmahl1. Eintrag. 2. Gebrauch des Abendmahls. 3. Abendmahlsgang der Katechumenen. 4. Beichte. 5. Privatkommunion. 6. Abendmahlsverächter. 7. Gemeindemitglieder mit anrüchigem Wandel. 8. Glieder der Familie Erffa als Kommunikanten.D. Trauungen.1. Eintrag. 2. Art der Trauung. 3. Ort der Trauung. 4. Zeit der Trauung. 5. In Unehren zusammengekommen. 6. Trauungen der Jetztzeit. 7. Überblick der Trauungen aus 3 Jahrhunderten.E. Beerdigungen.1. Eintrag. 2. Todesfälle hervorragender Persönlichkeit. 3. Gebetseintrag. 4. Selbstverschuldete Unglücksfälle mit scharfen Nachsätzen. 5. An einer besonderen Stelle auf den Gottesacker beerdigt. 6. Hinrichtung. 7. Verhältnis der Taufen zu den Beerdigungen in einem Zeitraum von 10 Jahren aus dem 17., 18. 19. Jahrhundert. 8. Leichentext 1688- 1691.Zusammenfassung.13. Kapitel. Der kirchliche SinnA. Schenkungen1. die Orgel angestrichen und gemalt. 2. Ein neues Taufbecken. 3. Zwei schöne Blumengefäße. 4. Eine neue Altarbekleidung. 5. eine neue Taufsteinbekleidung. 6. Eine Kanzleibekleidung. 7. Eine neue Bekleidung für Altar, Kanzel und Taufstein. 8. Neue Blumensträuße.B. Vermächtnisse (Legate)1. Das Erffaische Legat. 2. Das Hendrichsche Legat. 3. Das Drost-Schlutzesche Legat. 4. Das Jonas Büchnersche Legat. 5 Das Cramersche Legat. 6. Das von Hagensche Legat. C. Erträge des Klingelbeutels und der Armenbüchse.Zusammenfassung14. Kapitel. Ursachen und Zeit des Todes, ingleichen Lebensalter der VerstorbenenA. Ursachen des Todes.1. Angabe einer Todesursache. 2. Angabe zweier oder mehrerer Todesursachen. 3. Mit Namen nicht besonders bezeichnete Krankheiten. 4. Unglücksfälle. 5. Betrachtungen über den Gesundheitszustand in der Gemeinde.B. Zeit des TodesC. Lebensalter der VerstorbenenZusammenfassung15. Kapitel. Wander- und Straßenbilder des 17. JahrhundertsA. Mit Angabe der Gründe1. Brandbeschädigte, Wetterbeschädigte. 2. Vertriebene (infolge von Krieg, Religion u. s. w.). 3. Gebrechliche, Lahme, Kranke u. s. w.B. Ohne nähere Angabe der GründeZusammenfassung16. Kapitel. VerkehrsvermittlungenA. Das PostwesenB. Das EisenbahnwesenZusammenfassung17. Kapitel. Feste und Gedenktage neuerer ZeitA. Religiös-kirchlicher ArtB. Weltlich-vaterländischer ArtC. Gemeindlich-familiärer Art18. Kapitel. Vereine und VereinigungenA. Pflege des Gesanges und der SchnellschreibekunstB. Pflege des Patriotismus und kameradschaftlichen SinnesC. Pflege wirtschaftlicher InteressenZusammenfassung19. Kapitel. Witterungs- und Ernteberichte (inkl. Fruchtpreise)A. Witterungsberichte 1853-1898B. Ernteberichte 1862-1898Zusammenfassung20. Kapitel. MilitärischesA. KriegszeitenB. FriedenszeitenZusammenfassung21. Kapitel. BrändeA. Im Anfange des Jahrhunderts 1819B. Gegen Ende des Jahrhunderts 1874-1888Zusammenfassung22. Kapitel. Sitten und Gebräuche, Kinderlied und Kinderspiel und OrtsdialektA. Sitten und GebräucheB. Kinderlied und KinderspielC. OrtsdialektZusammenfassungIII. SchlußAnhangI. Einiges über Münzen und Maße alter ZeitII. LiteraturangabenIII. Verzeichnis der Abbildungen und PläneVerzeichnis der hauptsächlichen BerichtigungenVORWORT:Vorwort ErffaWieder eine Ortschronik! Ich setze hinzu: mit vollem Grunde, und gebe zugleich dem Wunsche Ausdruck, daß noch recht viele Ortschroniken nachfolgen möchten. Ja wenn doch jedes Dorf seine Chronik (geschrieben oder gedruckt) hätte. Das wäre hocherfreulich. Warum? Nun die Ortschronik ist ihrem Charakter nach auch ein Stück vaterländischer Geschichte, wenn auch im kleinsten Maßstabe. Auch dadurch wird der Sinn für die Heimat, der gerade in unserer vorwärts hastenden, schnell lebenden Zeit so manchem verloren gegangen, die Liebe zu der Heimat und was dahinter steht, die Anhänglichkeit an das Vaterland gestärkt und gekräftigt. Die Chronik *) ist somit ein Gruß aus der Heimat, aus dem Vaterlande. Wenn auch durch mein Buch bei den Gliedern meiner Gemeinde das Interesse an der Heimat, die Liebe zu derselben und zum Vaterlande gefördert wird, so ist der Zweck desselben vollkommen erfüllt.*) Kann nicht auch im Geschichtsunterrichte (z. B. bei den kriegsgeschichtlichen Darlegungen) die Chronik belebend und fruchtbringend wirken? Kann nicht gerade dadurch Heimatliebe, Vaterlandsliebe geweckt und gefördert werde? Ich glaube es. (Eventuell könnte vielleicht auch im Konfirmandenunterricht z. B. bei dem Kapitel „Kirche, Kirchengebräuche“ u. s. w. Eine Ortschronik ihr Gutes wirken?)Was den Charakter und Aufbau meines Buches betrifft, so bemerke ich kurz folgendes: Wie im Titel angegeben, solle es eine Chronik sein, d. h. eine Aneinanderreihung von merkwürdigen Begebenheiten des Ortes. Nun ich meine, Friedrichswerth hat eine reiche Geschichte hinter sich, und manche Merk- und Denkwürdigkeit ist zu verzeichnen. Die Einleitung, die ich vorausgeschickt habe, soll einen Überblick, einen Umriß des Dorfes in seiner Jetztzeit und zwar in ganz allgemeiner Art geben. In der Ausführung soll dann in besonderer, spezieller Weise darauf eingegangen werden. Hierbei hat die Geschichte derer von Erffa, weil ihnen unser Ort seine Entstehung nach meinem Dafürhalten verdankt und weil dieses uralte Adelsgeschlecht viele, viele Jahrhunderte hier ansässig gewesen, besondere Berücksichtigung erfahren.Die Kirchenbücher sind voll in das Bereich der Betrachtung gezogen. Sind sie doch wichtige äußere Merkmale des inneren religiösen Lebens der Gemeinde. Meines Erachtens ruht in denselben noch ein verborgener, kostbarer Schatz der nun zum kleinen Teile gehoben, der weiteren Heranziehung an das Tageslicht wohl wert wäre. Die am Schlusse jedes Kapitels folgende Zusammenfassung soll Rückblick, Einblick, Aufblick, Ausblick geben. Und die photographischen Abbildungen und Pläne werden gewiß vielen willkommen sein. Mögen sie zur Belebung des Ganzen ihren Teil beitragen. Gern hätte ich sie zum Vorteile des Buches um ein Bedeutendes vermehrt. Alleine die dadurch entstehende, unvermeidlich Erhöhung der an sich schon bedeutenden Druckkosten und infolge dessen auch des Buchpreises hat mich davon abgehalten. Hinsichtlich der im Anhange beigefügten Litteratur betone ich, daß nicht jede einzelne Schrift (Schriftchen), die (das) bei der Bearbeitung irgend eine Anregung mir geboten, angegeben ist. Dies hätte thatsächlich zu weit geführt. Die Selbständigkeit ist dadurch nicht beeinträchtigt worden. Einige Abschnitte des Buches sind bereits von mir an einigen anderen Orten veröffentlicht worden.Allen denen aber, die mich bei der Bearbeitung des Buches mit Quellenmaterial unterstützt haben, sage ich an dieser Stelle meinen verbindlichen und aufrichtigsten Dank, inbesonderheit Sr. Hochwohlgeboren Herrn Kammerherrn Freiherrn von Erffa auf Wernburg, ingleichen sämtlichen hochgeehrten Vorstehern der hierbei einschlägigen Archive, wie auch der hochgeehrten Verwaltung der Herzoglichen Schloßbiblothek zu Gotha.Und an den Dank reiht sich die Bitte. Sollte mancher Wunsch, der hie und da betreffs des Buches rege werden möchte, nicht berücksichtigt, oder sollten gar Irrungen unterlaufen sein, so bitte ich um gütige Entschuldigung und geneigtes Wohlwollen, eingedenkt jenes bekannten Wortes: „Irren ist menschlich.“ Sollte ich aber hie und da zu eingehend geworden sein, so bitte ich dies aufs Konto meiner Gemeinde zu schreiben. Wir können gar nicht genug für unsere Gemeinden thun.Die auf dieses Buch verwandte mehrjährige Zeit und Mühe aber findet ihren Lohn am besten dann, wenn meine Gemeinde in demselben eine Liebesgabe erkennen und hinnehmen möchte.Und so trete denn die Chronik ihre Wanderung an die Häuser und in die Herzen meiner Gemeinde, wie auch der Fernerstehenden und erfreue Alt und Jung, Reich wie Arm, Hoch wie Niedrig. Der Herr lege aber seinen Segen darauf.An Gottes Segen ist alles gelegen!(Erffa) Friedrichswerth, den 4. Mai 1899Franz Brumm, Pfarrer

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